Anamnese der aktuellen Erkrankung (HPI):
Weibliche Patientin, 51 Jahre alt.
Vor zwei Jahren zog sie sich beim Gehen eine versehentliche Verstauchung des rechten Sprunggelenks zu. Dabei verspürte sie sofort deutliche Schmerzen im Sprunggelenk, begleitet von Bewegungseinschränkungen, jedoch ohne Beschwerden wie Taubheitsgefühl oder Schwäche der Extremitäten. Zu diesem Zeitpunkt suchte sie keine Behandlung auf und erholte sich zu Hause. Nach der Verletzung traten retrahierende Schmerzen im Sprunggelenk auf, die sich beim Gehen verstärkten und durch orale Analgetika gelindert wurden.
Vor einem Jahr waren die Schmerzen im Sprunggelenk deutlich stärker als zuvor, begleitet von Bewegungseinschränkungen des Sprunggelenks, und die Schmerzen verstärkten sich beim Gehen; eine Behandlung erfolgte weiterhin nicht.
Vor einem Monat wurde sie in ein anderes Krankenhaus eingewiesen, und das Röntgenbild zeigte eine Sprunggelenksarthrose. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung in unsere Abteilung aufgenommen, und der ambulante Arzt empfahl eine stationäre Aufnahme zur operativen Behandlung mit der Diagnose “traumatische Arthropathie des Sprunggelenks”.
Allgemeinzustand der Patientin: Der Geisteszustand, Schlaf, Ernährung, Urin- und Stuhlgang der Patientin waren normal. Es gab keine signifikante Gewichtsveränderung.
PPräoperative Aufnahmen

Intraoperativ Aufnahmen
Postoperative Aufnahmenes