Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mit einer traditionellen internen Fixation behandelt, die einen lateralen Erweiterungsschnitt unter Verwendung von Kalkaneus- Verriegelungs- Platten nach der Reposition umfasst. Obwohl diese Methode es den Patienten ermöglicht, nach der Operation so schnell wie möglich wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren, hat sie mehrere Nachteile. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, eine mögliche Schädigung des Nervus peroneus während der Operation, eine erhebliche postoperative externe Adhäsion und eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, haben Kliniker begonnen, sich minimalinvasiven internen Fixationstechniken zuzuwenden.

Die minimalinvasive interne Fixation hat sich als wirksam bei der Behandlung von Patienten mit intraartikulären Frakturen des Fersenbeins erwiesen. Sie beinhaltet kleinere Inzisionen, nutzt die röntgenfluoroskopisch gestützte Reposition, erleichtert die chirurgischen Eingriffe, minimiert die Weichteilablösung zum Schutz der umliegenden Blutversorgung und bietet ein günstiges biologisches Umfeld für die Weichteilreparatur und Frakturheilung. Dieser Ansatz reduziert die Inzidenz von Nebenwirkungen erheblich und verkürzt die Operationszeit. In den letzten Jahren wurde die Sprunggelenksarthroskopie zunehmend zur Diagnose und Behandlung intra- oder extraartikulärer Erkrankungen des Fußes und Sprunggelenks eingesetzt. Die Anwendung der arthroskopischen Technologie bei Fersenbeinfrakturen, unterstützt durch die Arthroskopie, bringt neue Hoffnung und Richtung für die Behandlung.

Fallinformationen

I. Patientenprofil

Grundlegende Informationen: Herr Zeng, ein 39-jähriger Mann.

Krankheitsbeschreibung: Der Patient stürzte versehentlich aus einer Höhe von 3 Metern, was zu starken Schmerzen in der rechten Ferse, Unfähigkeit zur Belastung, Gehschwierigkeiten und einer Diagnose einer Trümmerfraktur des rechten Fersenbeins durch Röntgenuntersuchung führte. Der Patient hat keine frühere Vorgeschichte von Traumata oder Operationen und ist in gutem allgemeinen Gesundheitszustand.

Konsultationszeitpunkt: Juli 2023

Behandlungsplan: Arthroskopische minimalinvasive Pin-in-Pin-Internalfixation der rechten Kalkaneusfraktur über den Sinus-tarsi-Zugang.

Chirurgisches Verfahren

I. Erster Kontakt mit dem Patienten

Der Patient wurde im Juli 2023 aufgrund von Schmerzen in der rechten Ferse und eingeschränkter Aktivität ins Krankenhaus eingeliefert, die nach einem Sturz aus beträchtlicher Höhe 4 Stunden anhielten. Die Röntgenuntersuchung bestätigte eine Trümmerfraktur des rechten Fersenbeins.

Präoperative Bildgebung:

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Präoperatives DR

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen. Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Präoperatives CT

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen. Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.
Präoperatives Foto

II. Behandlungsprozess

Auswahl des Behandlungsprogramms:
Der Fall zeigte einen schweren Kollaps der Gelenkfläche nach der Fersenbeinfraktur, begleitet von einer erheblichen Schwellung des Fußes und Sprunggelenks. Folgende Überlegungen wurden angestellt:

Eine konservative Behandlung wurde als unzureichend für die Reposition der kollabierten Gelenkfläche erachtet. Ohne ordnungsgemäße Wiederherstellung könnte die Frakturdeformität zu langfristigen Funktionsstörungen des Fußes und Sprunggelenks, Talonavikulararthritis und chronischen Schmerzen führen.
Die traditionelle offene Reposition und interne Fixation über den lateralen Erweiterungszugang bietet Vorteile wie eine robuste interne Fixation und zuverlässige Reposition. Sie birgt jedoch das Risiko von Komplikationen, einschließlich ausgedehnter intraoperativer Weichteilablösung, Weichteilschäden, postoperativer Infektion, Hautrandnekrose und postoperativer Adhäsionen.
Die minimalinvasive interne Fixation wurde aufgrund ihrer reduzierten Komplikationen und signifikanten Wirksamkeit gewählt. Die Arthroskopie ermöglicht eine direkte Visualisierung des kollabierten Bereichs der hinteren Gelenkfläche des Fersenbeins und erleichtert die Überwachung des Repositionseffekts. Das Typ-II-Fersennagel-in-Nagel-System wurde verwendet, um die hintere Gelenkfläche zu verriegeln und zu fixieren, wobei die Länge, Höhe und Breite des Fersenbeins erhalten blieben. Die minimalinvasive Chirurgie erfordert weniger Schwellung der Haut und Weichteile und kann in einem frühen Stadium durchgeführt werden. Daher wurde als Operationsplan die minimalinvasive Pin-in-Pin-Internalfixation mit arthroskopischer Wiederherstellung der rechten Fersenbeinfraktur über den Sinus-tarsi-Zugang ausgewählt.
Präoperative Vorbereitung:
Routinemäßige präoperative Untersuchungen wurden durchgeführt, und das betroffene Glied wurde hochgelagert, während Eis zur Reduzierung der Schwellung aufgetragen wurde. Zusätzlich wurden Maßnahmen zur Vorbeugung von Thrombosen und anderen Komplikationen ergriffen.

Chirurgische Darstellung:
Der Eingriff begann mit der Verwendung eines 2,7-mm-Arthroskops, um den Kollaps der hinteren Gelenkfläche des Fersenbeins über den Sinus-tarsi-Zugang zu beobachten. Nach der Reposition wurde das Double Medical Fersennagel-in-Nagel-System zur Fixation verwendet.
Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Arthroskopische Beobachtung des Kollapses der hinteren Gelenkfläche des Fersenbeins

Vorher Nachher
Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen. Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Arthroskopische Fotos

Postoperative Versorgung:

Es wurde auf den Wundzustand geachtet, das betroffene Glied zur Reduzierung der Schwellung hochgelagert und regelmäßige Wundverbände durchgeführt.
Eine schrittweise funktionelle Übung wurde betont, mit Fokus auf aktive Zehenbewegungen und hauptsächlich aktive Aktivitäten mit moderatem Widerstand, um Muskelatrophie zu verhindern.
Regelmäßige radiologische Untersuchungen wurden durchgeführt, um die Frakturheilung zu überwachen.
Behandlungsergebnis
Postoperativ erlebte der Patient eine signifikante Linderung der Fußschmerzen. Der minimalinvasive Schnitt war ästhetisch ansprechend, und die Wunde blieb trocken und sauber ohne Anzeichen von Nässen. Aufgrund der erfolgreichen Frakturreposition ließ die Schwellung der Gliedmaßen merklich nach, was frühe funktionelle Übungen des Sprunggelenks ermöglichte. Die folgenden Bilder zeigen den Schnitt und den postoperativen Verlauf.

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen. Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Minimalinvasiver Schnitt

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Postoperatives DR

Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen. Intraartikuläre Kalkaneusfrakturen werden in der Regel mittels traditioneller interner Fixation behandelt, wobei nach der Reposition ein lateraler erweiterter Zugang unter Verwendung von Kalkaneusverriegelungsplatten erfolgt. Diese Methode ermöglicht es den Patienten zwar, nach der Operation möglichst bald wieder arbeiten zu gehen, weist jedoch mehrere Nachteile auf. Dazu gehören ein großes Trauma durch den L-förmigen Schnitt, das Risiko einer Hautnekrose, mögliche Schädigungen des Nervus peroneus während der Operation, erhebliche postoperative äußere Adhäsionen sowie eine eingeschränkte Bewegungsfunktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sind Kliniker zunehmend zu minimalinvasiven internen Fixationstechniken übergegangen.

Postoperatives CT

IV. Vorsichtsmaßnahmen für Patienten im täglichen Leben

Ernährungsempfehlungen: Betonen Sie eine leichte Kost, während Sie die Aufnahme von Nährstoffen wie Protein, Vitaminen, Ballaststoffen, Kalziumionen und Spurenelementen sicherstellen. Empfohlene Nahrungsquellen umfassen Fleisch, Eier, Milch, Gemüse, Obst, Fisch, Garnelen, Nüsse und andere.

Funktionelle Übung:

Wiederherstellung der Beweglichkeit des Sprunggelenks: Konzentrieren Sie sich auf die Wiederherstellung der normalen Bewegungsfähigkeit des Sprunggelenks.
Muskelkrafttraining für Sprunggelenk, Wade und Fußsohle: Wenn die Belastung erlaubt ist, führen Sie Übungen durch, die die Belastungsfähigkeit durch Muskelkrafttraining für Sprunggelenk, Wade und Fußsohle wiederherstellen. Spezifische Trainingsmethoden umfassen das Greifen von Murmeln mit der Fußsohle, Handtuchgreifübungen, Büroklammerübungen und Training der intrinsischen Fußmuskulatur.
Nachuntersuchungsempfehlungen: Nachsorgetermine sollten 1, 2, 3 Monate, sechs Monate und ein Jahr nach der Operation geplant werden. Diese Besuche helfen, den Fortschritt der Frakturheilung zu bestimmen und die Rehabilitationsübungen zu leiten.

Wahrnehmung des Arztes:

Die minimalinvasive Nagel-in-Nagel-Internalfixationstechnik, durchgeführt über den Sinus-tarsi-Zugang und arthroskopische Wiederherstellung, führte zu minimalen Schäden, weniger Komplikationen, Wiederherstellung der anatomischen Form des Fersenbeins und Erhaltung der fixierten Länge, Höhe und Breite des Fersenbeins. Das verriegelnde Nagel-in-Nagel-System bietet stabile strukturelle und mechanische Eigenschaften. Insgesamt ist die Operation unkompliziert, spart Operationszeit und ermöglicht eine frühzeitige funktionelle Rehabilitation im Einklang mit dem Konzept der Enhanced Recovery After Surgery (ERAS).