CCS-Fixationsplatte
- Die Gestaltung des 130°-CCD-Winkels passt sich optimal an die Knochen an
- Entwickelt, um einen optimalen Implantatfußabdruck zu gewährleisten
- Nimmt standardmäßige 5,0-mm-Verriegelungsschrauben auf, um Winkelstabilität zu bieten
CCS-Antirotationsschraube
- CCS-Zugschraube und CCS-Antirotationsschraube bieten Rotationsstabilität (5°-Divergenzwinkel)
- Ermöglicht die Implantatplatzierung selbst in einem kleinen Femurhals.
CCS-Zugschraube
- Die Gewindespitze verhindert Frakturrotation und -verschiebung
- Bietet lineare Druckbeaufschlagung, um die Reposition während des Einsetzens aufrechtzuerhalten
- Bietet höhere Winkelstabilität und verhindert wirksam einen Repositionsverlust.
CCS-Einführhandgriff
- Einführen eines Führungsdrahtes als Antirotationsdraht, um eine unbeabsichtigte Rotation des Femurkopfes zu verhindern
- Bietet intraoperativ einen Druckabstand von 10 mm und postoperativ einen Gleitdruckabstand von 15 mm
- Der entsprechende Druckabstand wird in dieser Operationstechnik hervorgehoben
- Dient dem gesamten System, einschließlich CCS-Fixationsplatte, CCS-Zugschraube, CCS-Antirotationsschraube und 5,0-mm-Verriegelungsschraube
CCS-Korrekturführung
- Drei Arten von Anpassungen sind möglich:
- Parallele Korrektur mit neuem Eintrittspunkt anterior (5 mm)
- Winkelkorrektur nach anterior (5°) mit neuem Eintrittspunkt superior (5 mm)
- Winkelkorrektur nach anterior (5°) mit gleichem Eintrittspunkt
Indikation:
- Das Compound Compression System (CCS) ist indiziert für Femurhalsfrakturen, einschließlich Basilar-, Transzervikal- und Subkapitalfrakturen, bei Erwachsenen und Jugendlichen (12–21), deren Wachstumsfugen verschmolzen sind oder nicht durchkreuzt werden.
Kontraindikationen
Die spezifischen Kontraindikationen für das Compound Compression System (CCS) umfassen:
- Pertrochantäre Frakturen
- Intertrochantäre Frakturen
- Subtrochantäre Frakturen.







