Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?

A: Nach dem Einsetzen der Zugschraube ist deren Gewinde fest mit dem Knochen verzahnt. Bei Druckbeaufschlagung wird die Zugschraube vertikal und nach hinten gezogen und rotiert nicht. Theoretisch sind daher die Frakturenden und die Zugschraube nicht anfällig für Rotation. Falls weiterhin Bedenken bestehen, gibt es zwei Methoden zur Lösung dieses Problems:

1. Anpassung der Operationsschritte. Zuerst die Anti-Rotationsschraube einsetzen und dann Druck ausüben. Konkrete Methode: Nach dem Eindrehen der Zugschraube keinen Druck ausüben, die Fixationsplatte in Position schieben, den Einführstab entfernen und die Anti-Rotationsschraube einsetzen, dann den Einführstab wieder verbinden. Den Einführgriff zurückziehen, bis der Drehknopf bündig mit der schwarzen Markierung des Einführstabs ist, und dann die Kompression durchführen.

2. Nach Abschluss der Frakturreposition einen Anti-Rotationsführungsdraht parallel zur Zugschraube einführen.

Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?



Q2: Ist die Zugschraube bei jungen Menschen gut geeignet, aber bei Patienten mit Osteoporose nur schlecht verankert?


A: Die CCS-Zugschraube hat ein konisches Gewinde, das sich vom parallelen Gewindedesign des DHS unterscheidet. Das konische Gewinde kann die umgebende Spongiosa besser verdichten und eine gute Verankerung erzielen.
Es ist ebenfalls möglich, während der Operation vor der Druckbeaufschlagung eine Anti-Rotationsschraube zu platzieren. Die Anti-Rotationsschraube und die Zugschraube bilden einen Winkel von 5° und verankern die Spongiosa fest.

Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?

Q3: Es wird befürchtet, dass postoperativ eine Verkürzung auftritt, wie es beim FNS von Synthes der Fall ist. Am besten wäre eine feste Fixierung nach der Operation ohne Gleitdruck.

A: Das postoperative Gleiten dient der Verhinderung von Pseudarthrosen, und eine starre Fixierung wird nicht empfohlen.

CCS kann ebenfalls eine starre Fixierungbieten.. Der Effekt kann durch die Auswahl der geeigneten Implantatlänge erzielt werden. Die Methode ist wie folgt: Nach Bestätigung der korrekten Position des Führungsdrahts mittels Durchleuchtung die Tiefe messen; die Größe und Länge der Zugschraube und der Anti-Rotationsschraube sollten entsprechend der exakten Messlänge gewählt werden.

Bei Wahl einer postoperativen starren Fixierung sollten die Spezifikationen der Zugschraube und der Anti-Rotationsschraube um 15 mm auf Basis der Messung erhöht werden. Beispiel: Tiefe 80 mm, bei Wahl einer postoperativen starren Fixierung: Länge der Zugschraube = Länge der Anti-Rotationsschraube = 80 mm + 15 mm = 95 mm.

Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?


Vorteile:


1. Kleiner Hautschnitt: Kleine Implantatgröße für einen kleinen Hautschnitt und einfaches Einführen.
2. Kein externes Hervorstehen: Vermeidung des externen Hervorstehens des Implantats und Reduzierung von Weichteilirritationen.
3. Hervorragende Anti-Rotationsstabilität und Ausreißfestigkeit: CCS-Zugschraube und CCS-Anti-Rotationsschraube bieten Rotationsstabilität, Ausreißfestigkeit und Haltekraft (5°-Divergenzwinkel).
4. Zwei Kompressionsmodi: Bieten intraoperativ 10 mm Kompressionsweg und postoperativ 15 mm Gleitdruckweg.
5. Zwei postoperative Modi: Bieten postoperative Optionen für Gleit- und Nichtgleitkompression.
6. Integrierter Einführgriff: Dient dem gesamten System, einschließlich CCS-Fixationsplatte, CCS-Zugschraube, CCS-Anti-Rotationsschraube und 5,0-mm-Verriegelungsschraube.
7. Vielfältige Instrumente: Entwicklung einer Vielzahl von Instrumenten basierend auf klinischen Bedürfnissen, um Klinikern größtmöglichen Komfort zu bieten.

Klinische Anwendung


Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?Q1: Es gibt keinen Anti-Rotationseffekt bei Druckbeaufschlagung. Bei Synthes werden jedoch zwei Schrauben eingebracht und dann Druck ausgeübt – ist der Anti-Rotationseffekt dadurch besser?


Weitere Informationen: https://www.doublemedicalgp.com/compound-compression-system-ccs_p203.html