Im letzten Beitrag haben wir uns mit Blutgefäßen, Lymphgefäßen und Nerven befasst.

In diesem Beitrag möchten wir über die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften des Knochens sprechen.

Der Knochen besteht aus organischen und anorganischen Substanzen. Die organische Substanz setzt sich hauptsächlich aus Kollagenfaserbündeln und klebrigen Polyglykoproteinen zusammen, die das Gerüst des Knochens bilden und ihm Elastizität und Zähigkeit verleihen. Die anorganische Substanz besteht hauptsächlich aus basischem Calciumphosphat, das den Knochen hart und fest macht. Der entkalkte Knochen behält noch die Form des ursprünglichen Knochens, ist jedoch weich und elastisch. Der kalzinierte Knochen (Entfernung der organischen Substanz) behält die gleiche Form, ist jedoch spröde. Das Verhältnis der beiden Bestandteile verändert sich mit dem Alter.

Die organische und anorganische Substanz des Knochens macht in der frühen Kindheit jeweils die Hälfte aus, daher ist die Elastizität des Knochens groß, er ist weich und leicht verformbar, unter Einwirkung äußerer Kräfte bricht er nicht leicht – dies wird als Grünholzfraktur bezeichnet. Das Verhältnis von organischer zu anorganischer Substanz im Knochen eines Erwachsenen beträgt etwa 3:7, was am optimalsten ist, sodass der Knochen eine größere Härte und eine gewisse Elastizität aufweist.

Ältere Menschen haben einen größeren Anteil an anorganischer Substanz im Knochen, daher ist ihre Knochensprödigkeit erhöht. Aufgrund des sinkenden Hormonspiegels werden jedoch die Aufnahme und Ablagerung von Kalzium und Phosphor beeinträchtigt, der Knochen wird porös. Zudem nimmt die Gesamtmenge an Knochengewebe ab. Daher kommt es zur Osteoporose. Zu diesem Zeitpunkt ist die Sprödigkeit des Knochens größer, er bricht leicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften des Knochens die ordnungsgemäße Funktion des Knochens gewährleisten.

Im letzten Beitrag haben wir uns mit Blutgefäßen, Lymphgefäßen und Nerven befasst. In diesem Beitrag möchten wir über die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften des Knochens sprechen. Der Knochen besteht aus organischen und anorganischen Substanzen. Die organische Substanz setzt sich hauptsächlich aus Kollagenfaserbündeln und klebrigen Polyglykoproteinen zusammen, die das Gerüst des Knochens bilden und ihm Elastizität und Zähigkeit verleihen. Die anorganische Substanz besteht hauptsächlich aus basischem Calciumphosphat, das den Knochen hart und fest macht. Der entkalkte Knochen behält noch die Form des ursprünglichen Knochens, ist jedoch weich und elastisch. Der kalzinierte Knochen (Entfernung der organischen Substanz) behält die gleiche Form, ist jedoch spröde. Das Verhältnis der beiden Bestandteile verändert sich mit dem Alter. Die organische und anorganische Substanz des Knochens macht in der frühen Kindheit jeweils die Hälfte aus, daher ist die Elastizität des Knochens groß, er ist weich und leicht verformbar, unter Einwirkung äußerer Kräfte bricht er nicht leicht – dies wird als Grünholzfraktur bezeichnet. Das Verhältnis von organischer zu anorganischer Substanz im Knochen eines Erwachsenen beträgt etwa 3:7, was am optimalsten ist, sodass der Knochen eine größere Härte und eine gewisse Elastizität aufweist. Ältere Menschen haben einen größeren Anteil an anorganischer Substanz im Knochen, daher ist ihre Knochensprödigkeit erhöht. Aufgrund des sinkenden Hormonspiegels werden jedoch die Aufnahme und Ablagerung von Kalzium und Phosphor beeinträchtigt, der Knochen wird porös. Zudem nimmt die Gesamtmenge an Knochengewebe ab. Daher kommt es zur Osteoporose. Zu diesem Zeitpunkt ist die Sprödigkeit des Knochens größer, er bricht leicht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften des Knochens die ordnungsgemäße Funktion des Knochens gewährleisten.